Preisgleitklauseln sicher anwenden

Preisgleitklauseln im Einkauf

Preisgleitklauseln kommen zum Einsatz, wenn bei Vertragsabschluss noch nicht absehbare Marktrisiken auf beide Marktpartner (Lieferant und Einkäufer) in objektiver und angemessener Weise verteilt werden sollen. Die Wertansätze für einzelne Preis bestimmende Elemente (z. B. Material und Lohn), die sich außerhalb des Verantwortungsbereichs der Vertragspartner bilden, werden von den zukünftigen Resultaten des Marktmechanismus abhängig gemacht.

Preisgleitklauseln werden oft bei öffentlichen Aufträgen sowie im Anlagen- und Seriengeschäft mit längeren Lieferfristen eingesetzt. Sie sind aber auch beim Einkauf von energieintensiven Produkten wie zum Beispiel Glas, Guss- und Metallprodukte und Kabel zu finden. Generell werden unbestimmte und definierte Preisgleitklauseln unterschieden.

 

Praxisleitfaden, 11 Seiten, eBook (PDF)

Autor: Jens Holtmann

 

 

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